
Die Infrarotlampe, die wir für die 0,1%-Exzellenzler entwickelt haben
Wir haben diese Infrarotlampe für Ingenieure entwickelt, die von Verschwendung genervt sind – besonders dann, wenn diese Verschwendung direkt vor ihren Augen stattfindet. Die Aufgabe war einfach, aber schwierig: Es ging darum, eine weitere 0,1% Steigerung der Effizienz bei der Erzeugung von Wärmeenergie zu erreichen.
Und nein, das ist kein Marketingtrick. Es handelt sich um eine echte, wiederholbare Verbesserung – also mehr Energie, die tatsächlich als nutzbare Wärmeenergie zur Verfügung steht.
Leistung, Spannung und Größe: Optimal auf die Anwendung abgestimmt
Wir haben diese Lampe mit einem hohen Heizeffekt konzipiert – schließlich gibt es in einer Fabrik selten genug Platz, um die Heizkomponenten über größere Flächen zu verteilen. Der Schlauch ist 300 mm lang – ausreichend kompakt, um in enge Maschinengehäuse zu passen und die Wärme genau dorthin zu leiten, wo sie benötigt wird. Mit 2500 W liefert die Lampe die nötige Wärmeenergie für ein schnelles, direktes Heizen. Kein Warten nötig – einfach Wärme, wo und wann man sie braucht.
Wir betreiben die Lampe bei 400 V – nicht, um beeindruckend zu wirken, sondern weil eine höhere Spannung zu einem geringeren Stromverbrauch führt. Dadurch entstehen weniger Verluste durch Leitungsresistenz. Natürlich erfordert 400 V eine ordentliche Isolierung sowie eine saubere Elektroinstallation. Ihre Schaltanlagen müssen den Anforderungen entsprechen.
Die Materialien, die etwas Besonderes machen
Im Inneren befindet sich ein Halogenelement, das in einer Quarzkapsel eingeschlossen ist. Die chemische Struktur des Halogens sorgt dafür, dass der Glühfaden stabil bleibt – dadurch bleibt die Leistung über die gesamte Lebensdauer der Lampe konstant. Der Quarz kann die Wärme ohne Beschädigung aufnehmen und bleibt dabei optisch klar. Dadurch gelangt die Wärmeenergie unversehrt hindurch – ohne dass die Kapsel einen Teil der Energie absorbiert.
Außerdem gibt es noch eine Besonderheit bezüglich der Oberflächenbeschichtung des Schlauchs: Sie steuert das Spektrum der ausgestrahlten Energie und lenkt mehr Energie in den Bereich, den das zu heizende Material am besten aufnimmt. So entsteht die gewünschte Effizienzsteigerung von 0,1% – indem man die Strahlungskurve optimiert, anstatt einfach die Leistung zu erhöhen.
Und der Anschluss? R7s. Es handelt sich um ein bewährtes, kompaktes Zwei-Pin-Design, das schnell eingestellt werden kann und hohe Temperaturen standhält. Dadurch können Sie die Lampen schnell austauschen – ohne Probleme mit der Verkabelung oder Stillstände.
Warum das wichtig ist
Diese Lösung wurde für industrielle Anwendungen entwickelt, in denen Platz, Zeit und Betriebszeit wirklich wichtig sind. Sie eignet sich besonders für Prozesse wie das Blasen von PET, bei denen eine zuverlässige, wiederholbare Wärmeversorgung erforderlich ist. Die Länge von 300 mm ermöglicht es, die Wärme genau dort einzusetzen, wo sie benötigt wird – nicht einfach dort, wo Platz ist. Dadurch erhält man eine hohe Wärmedichte, ohne das gesamte System überdimensionieren zu müssen. Zudem ist die Lampe einfach zu verdrahten und zu ersetzen.
Diese 0,1% sind kein Slogan – es handelt sich um eine tatsächliche Reduzierung der verschwendeten Energie. Das zeigt sich in niedrigeren Betriebskosten pro Zyklus – vorausgesetzt, die Kühl- und Elektroinstallationen sind auf die Belastung abgestimmt.