
Hören Sie auf, zu viel für Ihre Infrarotheizgeräte auszugeben!
Bei der Einrichtung einer Holzbearbeitungsanlage ist die Heizelemente in der Regel der Ort, an dem am meisten Energie verbraucht wird. Die meisten Betriebe wählen einfach die bekannten internationalen Marken für ihre Infrarotlampen. Sie funktionieren zwar, doch die Kosten für Ersatzteile sind enorm.
Wir machen es anders: Wir bauen unsere Heizgeräte als einfache, austauschbare Ersatzteile. Sie erhalten dabei die gleiche Wärmeleistung wie die teuren Markenprodukte – doch Sie müssen keinen „Luxuspreis“ bezahlen, nur weil das Produkt ein bestimmtes Logo hat.
Die richtige Temperatur erzielen
Beim Trocknen von Holz oder bei der Verarbeitung mit Klebstoffen ist es wichtig, dass das Holz schnell die gewünschte Temperatur erreicht – ohne dass die Fasern verbrennen. Wir haben die Leistungsverhältnisse so eingestellt, dass eine gleichmäßige Wärmeentwicklung entsteht.
Wenn Sie die Prozesse beschleunigen möchten, hilft es, von einer 230-Volt-Anlage auf eine 400-Volt-Anlage umzusteigen. Achten Sie jedoch darauf: Höhere Spannungen bedeuten auch höheren Belastungen für die Verkabelung. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kabel und Kontakte der zusätzlichen Strombelastung standhalten – sonst könnten die Kabel bereits bald kaputtgehen.
Kvartsglas und der „Skin-Effekt“
Wir verwenden hochreines Kvartsglas, da dieses den schnellen Ein- und Ausschaltvorgängen standhält, ohne zu Rissen zu kommen.
Je nach Anwendung können Sie entweder transparente oder beschichtete Rohre verwenden. Wenn Sie mit Harthölzern arbeiten, sollten Sie beschichtete Rohre verwenden. Dadurch wird die Art und Weise beeinflusst, wie die Wärme in das Holz eindringt. Ohne Beschichtung entsteht oft der „Skin-Effekt“: Die Oberfläche sieht fertig aus, doch der Kern bleibt weiterhin kalt.
Machen Sie sich keine Sorgen wegen der komplizierten Installation. Wir verwenden standardmäßige Industriekonnektoren. Sie müssen nur die alte Lampe herausziehen und unsere einstecken – kein Umrüsten nötig.
Praktische Erfahrungen aus der Praxis
Diese Geräte sind für den Einsatz in der Werkstatt konzipiert. Sie können Vibrationen sowie den ständigen Einsatz von Sägemehl verkraften.
Aber hier ist ein wichtiger Punkt: Infrarotwärme ist gerichtet. Es ist wie bei einer Taschenlampe. Wenn die Reflektoren beschädigt oder verschmutzt sind, wird selbst die teuerste Lampe nicht richtig funktionieren.
Tun Sie sich selbst einen Gefallen und wischen Sie die Reflektoren nach jeder Schicht ab. So bleibt die Wärme effektiv und Ihre Produktion läuft reibungslos weiter.